Kunst im Kreis Warendorf an 60 Orten ImpressumImpressumLink zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Impressum Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite Link zur Seite

 

Projektidee

Das 60-jährige Bestehen des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf ist Anlass für ein ungewöhnliches Ausstellungsprojekt, das vom 20. Oktober bis 18. November kreisweit und gleichzeitig stattfindet: An 60 K-Punkten im Kreis Warendorf "taucht" Kunst auf, und zwar Werke unserer Künstlermitglieder. Als "K-Ort" sind Situationen, Räume, Gegebenheiten zu verstehen, die öffentlich, geschäftlich oder privat genutzt werden. Die Liste der Orte reicht vom Architekturbüro und Autohaus bis zum Weinhaus und Zechengelände. Auch Außenräume sind einbezogen, etwa eine Vogelschutzhecke, ein Schlosspark, ein Kirchhof. An diesen Orten werden Kunstwerke präsentiert, kleine Interventionen im Gelände, an der Straße, im Schaufenster, an der Wand im Wartezimmer oder Ausstellungen in der Kanzlei, im Sparkassenfoyer oder in einer Maschinenhalle. Damit präsentieren wir Kunst außerhalb des gängigen Kulturbetriebs und schaffen eine neue Austauschsituation zwischen Kunst und Publikum. Ziel ist es mithin, bildende Kunst als neues Ereignisfeld im Alltag der Menschen selbstverständlicher zu machen und neue Räume für die Kunstwahrnehmung zu öffnen. Der künstlerische Eingriff oder Kommentar verändert die Alltäglichkeit und lenkt den Blick auf vormals Unauffälliges.

Der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V. lädt ein:
Geführte K-Touren mit Künstlergesprächen, Ausstellungsbesuchen und kulinarischen Pausen

Während der Dauer des Kunstprojektes K60 bietet der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf zwei unterschiedliche, begleitete Touren mit Künstlergesprächen, Ausstellungsbesuchen und kulinarischen Pausen an. Die Rundtouren finden mit dem eigenen PKW statt, es werden Fahrgemeinschaften an den Treffpunkten gebildet. Die Leitung übernimmt Silvia Fassel.

Tour 1

Sonntag, 4. November 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr
Ahlen – Sendenhorst – Walstedde – Ahlen
Treffpunkt: Ahlen am K35 (Zeche Westfalen, Maschinenzentrale, Parkplätze können an der Lohnhalle genutzt werden) um 11.00 Uhr

Die Rundtour startet in Ahlen, und zwar an der Maschinenzentrale Zeche Westfalen, wo die Gemäldeinstallation „Phönix“ von Nicolas Heiringhoff besichtigt wird. Der Künstler ist anwesend und erläutert seine Werke. Zweite Station ist in Sendenhorst das St. Josef-Stift mit Arbeiten von Mechthild Darquenne-Danwerth, Doris Kastner, Elisabeth Mette und Christine Mölleck, die ihre dort ausgestellten „Generationenbilder“ erläutert. In Walstedde präsentiert Elke Seppmann an drei Standorten ihre Arbeiten zum Thema „Schützenfest“ und serviert eine kleine Erfrischung. Zurück in Ahlen besteht um 15.00 Uhr die Möglichkeit, an einem Künstlergespräch in der Stadtbücherei Ahlen, das Dr. Andrea Brockmann mit Franz-Josef Kosel und Rolf M. Jancak führt, teilzunehmen. Anschließend gibt es einen lockeren Ausklang mit Musik.

Tour 2

Sonntag, 11. November 11.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr
Sassenberg – Füchtorf – Ostbevern – Milte – Sassenberg
Treffpunkt: Sassenberg am K11 (Altes Zollhaus, Schürenstraße) um 11.00 Uhr

Start ist das Alte Zollhaus in Sassenberg mit Arbeiten von Christine Mölleck und Silvia Fassel. Silvia Fassel erläutert anhand der ausgestellten Bronzen den Hintergrund ihrer künstlerischen Arbeit. In Füchtorf, im Schlosspark von Harkotten, stellt der Künstler Wolfgang Lamché Werke aus den Serien „Lichtschwingen“ und „Viecher“ aus. Auch hier ist der Künstler vor Ort. Außerdem besteht die Möglichkeit einer Kaffeepause im Schlosscafé „Wappensaal“. Weiter geht es nach Ostbevern. Hier erläutert der Künstler Gisbert Hülsheger seine Arbeit „Kreuzgang“ im Garten des Architekturbüro Wörmann. Über Kloster Vinnenberg mit der Besichtigung der Skulptur „Kontur“ von Ulrich Möckel im Vorhof des Klosters geht es zurück nach Sassenberg.

Eine Anmeldung zu diesen Touren ist bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter Telefon: 016099085013 oder E-Mail: silvia.fassel@gmx.de.